Diskurs: Was es ist, das wir vermissen

Was ist Clubkultur? Welche Rolle spielen "Soziale Utopie", "Safe Space" oder "Ekstatische Erfahrungswelten" darin? Eine Einführung von Shilla Strelka.

Der Club. Darunter verstehen die meisten erst mal einen Ort, an dem laut Musik gespielt wird. In einen Club gehen die Leute üblicherweise, um sich zu unterhalten, zu trinken und bis in die Morgenstunden zu tanzen, während für die draußen der Bass dumpf durch die Wände vibriert. Im Zentrum des Clubs stehen die Musik und die Menschen, die diese machen und hören. Im Club werden wir und unsere Sinne ganzheitlich stimuliert. Der Clubbesuch ähnelt deshalb auch einem Ereignis. Er findet im Hier und Jetzt statt.

Was ist ein Club

Ein Club ist nicht bestimmt durch seine Größe. Er kann tausend Personen fassen, aber auch nur dreißig. Ein Club ist auch nicht notwendigerweise der Ort, an dem es den besten Sound gibt. Manche Locations verfügen über Hi-Fi-Soundsysteme, andere müssen sich mit einer knarzenden Uralt-PA begnügen. Ein Club kann nicht-kommerziell ebenso betrieben werden wie kommerziell, der Mainstream findet dort ebenso eine Bühne wie Szenen, die in der Nische operieren. Das ist eine Widersprüchlichkeit, mit der wir leben müssen. In einer Studie zur Clubkultur in Berlin der Clubcommission Berlin heißt es: „Ohne kulturelle Ausrichtung steht der marktwirtschaftliche Wert im Vordergrund.“¹

Das fast zynische Wort „Szenewirtschaft“ speist sich aus eben dieser Diskrepanz, denn Clubs sind sowohl Teil der Kultur- als auch der Kreativwirtschaft. Rund um den Club hat sich ein ganzer Industriezweig gebildet, der sich von Agenturen und Labels über Gastronomie und Technikverleihen bis hin zu Magazinen, Radios und Streaming-Plattformen erstreckt.

Im alltäglichen Sprachgebrauch meint ein Club aber auch eine Gemeinschaft Gleichgesinnter und deren potenzielle Zusammenkunft. Ein Club, das ist ein Verbund von Menschen, die ein gemeinsames Interesse eint. Im Sport ist der Begriff so selbstverständlich, dass wir kein Wort darüber verlieren. In der Welt der Musik ist das Verständnis des zentralen sozialen Moments eines Clubs jedoch nach wie vor zu wenig etabliert. Die sozialen Implikationen dessen, was ein Club meint, scheinen im gesamtkulturellen sowie realpolitischen Bereich der Förderkultur noch nicht ausreichend Beachtung zu finden.

Was ist Clubkultur

Das Wort „Clubkultur“ versucht, diesem Mangel entgegenzuwirken. In den Sozialwissenschaften sind die Clubkultur bzw. die „Electronic Dance Music Culture Studies“ seit den 1990er-Jahren bereits ein Thema.² Disziplinen wie die „Cultural Studies“, die Musikwissenschaft, die „Gender Studies“, die „Queer Studies“ oder die „Performative Studies“ setzen sich damit auseinander.³

Der Club und seine Geschichte sind Teil unserer urbanen Identität, denn ein Clubbesuch ist an sich schon identitätsstiftend.

Clubs leisten durch „den physischen Vollzug sozialer Praktiken“⁴ einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag. An der Clubkultur zeigt sich „die enge Verknüpfung und gegenseitige Beeinflussung von szeneinternen, populären, wie auch gesellschaftlich-politischen Diskursen und den im akademischen Kontext geführten Debatten.“⁵ 

Wie die Clubcommission Berlin in ihrer Publikation darlegt, gibt es zwei zentrale Merkmale der Clubkultur: ihren Szenebezug und die Community einerseits und den künstlerischen Anspruch, der sich in einem kuratierten Programm manifestiert, andererseits.

Kein Club ohne Community

Es sollte uns ein zentrales Anliegen sein, Clubkultur in ihrer sozialen, künstlerischen und politischen Dimension wahr- und ernst zu nehmen und sie – zumindest an dieser Stelle – von spezifischen Vorstellungen konkreter Räume und den damit einhergehenden ökonomischen Fragestellungen zu entkoppeln. Der Club ist ohne Community nicht zu denken. Es handelt sich bei einem Club nicht nur um einen (Frei-)Raum, sondern dezidiert auch um einen safe space für minoritäre Bevölkerungsteile, die sich am Dancefloor ebenso wie auf der Bühne oder hinter dem DJ-Pult wiederfinden. Somit erfüllt ein Club als „ästhetischer Frei- und sozialer Schutzraum“⁶ eine zentrale psychosoziale Funktion und erzeugt im besten Fall Sichtbarkeit für Menschen, die in der Gesellschaft ansonsten nicht oder wenig Repräsentanz finden.

Dass ein Club dabei nicht unbedingt an ein konkretes Gebäude gekoppelt sein muss, ist uns wohl allen bewusst. Clubs haben und finden als soziale Räume in ihrer Entwicklung nicht zwangsläufig in permanenten Räumen statt. Warehouse-Partys und illegale Outdoor-Raves haben ebenso Tradition wie angemeldete Open-Air-Events – sie alle sind mitunter ein Protest am Mangel an Räumlichkeiten.

Wir möchten in diesem kurzen Abriss darlegen, warum es so wichtig ist, den Club als Variable zu verstehen, der zwar einen konkreten Ort meinen kann, jedoch immer schon über diesen hinausweist. Wir möchten Verbindungslinien zwischen gelebter Clubkultur, Räumen und Szenen in den Blick nehmen und dabei die kulturellen Aspekte offenlegen, die im Wort Clubkultur angelegt sind.

Safe Spaces & Awareness – Identitätspolitiken

Die identitätsstiftende Funktion von Jugendkulturen und von kritischen Gegenkulturen ist eng mit Musik verknüpft. Unterschiedliche Subjektivierungsweisen veräußern sich am Dancefloor – performativ-ästhetische Praktiken werden gelebt, potenzielle Identitäten ausprobiert: „[N]ew kinds of authenticities […], around not only class […] but in connection with sexuality, gender and ethnicity too.“⁷ Die jeweiligen Communitys treten als Wertegemeinschaften gegen gesellschaftliche Normen ein und tragen politische Diskurse mit sich. Das Gefühl der Zugehörigkeit ist gerade für marginalisierte Bevölkerungsteile zentral.

In Clubs werden ebenso zentral transformative Energien freigesetzt. Sie fungieren als Labore und Experimentierfelder, Orte des Zukünftigen, aber auch einer akuten Gegenwart, der Jetzt-Zeit, die sich in ihnen manifestiert. 

„[Club music] tend[s] to both mirror and map the geographical and social-political topologies of their era, evoking both dreams and more immediate lived realities: think the future-gazing machine-human intersection of early Detroit techno, the densely-stacked architectures of grime, the suburban echoes of dubstep.“⁸

Der Club ist ein politischer Raum, der im besten Fall proaktiv gegen Rassismus, Sexismus, Homophobie, d. h. gegen hetero-normative soziale Ordnungen, und für Awareness, Toleranz, Respekt und Akzeptanz eintritt.

Hochkultur, Gegenkultur, Subkultur

Aber beginnen wir am Anfang, beginnen wir mit dem allgemeinen Verständnis dessen, was „Kultur“ meint; beginnen wir also bei der Abgrenzung von Hoch- und Popkultur im weitesten Sinn; bei institutionalisierter Kultur und den zerstreuten kulturellen Gemeinschaften des sogenannten Subkulturellen, das so oft in den Nischen stattfindet und sich meist dezidiert als Gegenkultur versteht. Kultur passiert dort, wo es ein gemeinschaftliches, ein Gemeinschaft stiftendes Moment gibt, wo Kommunikation, das meint auch die Körper, und Formen von Zusammenkünften statthaben. Musik lässt temporäre Gemeinschaften entstehen. Es gibt eine Art protodemokratisches Moment, das sich am Dancefloor einlöst. 

Darum bildet sich ein aktiver „[u]topian discourse of collectivism and equality […], which stressed the breaking-down of ethnic, class and gender differences. Dance events had long been viewed as rituals of togetherness and inclusion, but the new dance culture went further, and the rhetoric at least was genuinely democratising: ‘No performers, no VIPs, we are all special’.“⁹

Musikproduzent*innen, -konsument*innen und -veranstalter*innen fallen ineinander.

Community, Safe space, Awareness

Hinter jedem Club steht somit das Versprechen einer Gemeinschaft oder zumindest eines gemeinschaftlichen Moments. Im Club wird heute wie damals Selbstermächtigung gelebt. Aber auch – und das sollte eine zentrale Aufgabe jedes deklarierten Clubs sein – gegen Diskriminierung aufzutreten, für safe spaces zu sorgen und Awareness an der Tür ernst zu nehmen ist eine Grundvoraussetzung für jeden Club.

Dafür müssen auch die Rahmenbedingungen stimmen: Die Anonymität des dunklen Clubraums, die abgeklebten Handykameras, die Geschichten, die sich um bestimmte Clubs und Partyreihen ranken, die langen Schlangen vor Clubs wie dem Berliner „Berghain“ und die zahlreichen abgewiesenen Gäste haben ebenso mit der Vorstellung eines Clubs, eines safe space, zu tun wie damit, einen Ort der Anonymität zu schaffen. Um Communitys safe zu halten, müssen auch neugierige Zaungäste draußen bleiben.

„Something for your mind, your body and your soul“ – C’hantal, The Realm 

„[D]ance music should be seen as tending to induce an ecstatic experience of jouissance.“¹⁰

Ekstatische Erfahrungswelten

Elektronische Tanzmusik löst Dichotomien von Körper und Geist auf. Das Ereignis tritt in den Vordergrund. „Alles ist jetzt Gegenwart.“¹¹ Sound katapultiert die tanzende Gemeinschaft in einen Zustand physischer, emotionaler und geistiger Einheit. Die viel beschworene hedonistische Körperlichkeit tritt in den Vordergrund und bis heute „hält sich […] die Position, man solle über Techno als Musik lieber nicht viel reden, sondern einfach dazu tanzen.“¹²

Disco. Clubkultur nimmt seine Anfänge in den späten 1980er-Jahren. Elektronische Tanzmusik entsteht unter dem Einfluss von Disco, Funk, Soul, europäischem Synthpop und Industrial. In Chicago und Detroit prägen sich die zwei großen Elektronik-Musikrichtungen House und Techno aus – Musik produziert für den Dancefloor und die Community –, denn in den beiden US-amerikanischen Städten sind die Genres eng verknüpft mit der black und queer community und gleichbedeutend mit einem Freimachen von Zwängen und einem Bündeln emanzipatorischen Kräfte jenseits von Diskriminierung.

House und Techno sind – damals wie heute – identitätsstiftende Musikgenres für Bevölkerungsteile, die sich sonst nirgendwo vertreten fühlten. Der Club bot damals das erste Mal einen sicheren Ort für die LGBTQIA*-Gemeinschaft. Hier kann sie sich ausprobieren, sich künstlerisch ausdrücken und hier können sich Gleichgesinnte finden. Im Club werden Emanzipation und das Credo von „Love, Peace, Tolerance & Unity” gelebt. Bereits die Frühformen von Clubmusik sind eng mit der Selbstermächtigung der black community verknüpft.¹³

One Nation under a groove

Parallel zu den Entwicklungen in den USA prägen sich in Europa, v. a. in Ländern wie Großbritannien, Belgien und Deutschland, Club-Szenen aus, die sich aus Arbeiterkids, Wochenend-Eskapist*innen und Kultur-Prekariat zusammensetzen. Menschen finden hier in Clubs und auf Raves zusammen, um ihrem Alltag zu entkommen, ihrem Arbeitsleben zu entfliehen, to zone out, wie es so schön heißt, und das ohne dafür verurteilt zu werden. Sie finden sich als eine temporäre Gemeinschaft, als T.A.Z.¹⁴, wieder. Das gilt in Großbritannien nicht nur für die Kids aus der weißen Arbeiterschicht. Die Wurzeln der britischen Dance Music sind direkt an die black community gekoppelt. Das UK-Bass- und Hardcore-Kontinuum¹⁵ lebt von der PoC-Community ebenso wie von den weißen Arbeiterkindern, den Pakistani und anderen marginalisierten Bevölkerungsteilen.¹⁶

In Berlin gleicht Techno wie der Fall der Berliner Mauer einem großen Freiheitsversprechen, dem „Soundtrack of Liberation“ (WestBam)¹⁷, von „Toleranz [und] Offenheit“¹⁸, die das Zusammenbrechen sozialer Barrieren vorantreiben. Hier gilt: „Techno is the tradition, proper Techno for True People, guaranteed 100% pure.“¹⁹  

Techno „[…] offers us ecstasy by liberating us from the demands of the symbolic order, the demand to be male or female, the demand to speak and understand, the demand to be anything at all.“²⁰

Bereits in den 1990er-Jahren beginnen sich die elektronischen Tanzmusikgenres schließlich aufzusplittern und rasend schnell zu diversifizieren. Zahlreiche Subgenres ebenso wie die dazugehörigen Szenen und Communitys entstehen.

Die ästhetische Dimension der Clubkultur

Im allgemeinen Sprachgebrauch wird „Clubmusik“ gerne gleichgesetzt mit Electronic Dance Music (EDM). Wie breit das Spektrum der Clubmusik jedoch gefasst werden kann, lässt sich an den Clubs und Spielorten Wiens ablesen: Da finden Metal-Nächte in der Grellen Forelle statt, Drum-’n’-Bass-Partys haben in der Arena Wien lange Tradition, Techno wird neben Experimentellem im rhiz gespielt, Dub-Partys neben Ausstellungen im Fluc organisiert oder Jazz-Abende im Celeste, um nur einige Beispiele zu nennen. Im Austausch liegt der Reiz.

Das mittlerweile nicht mehr wirklich gebräuchliche Wort „Clubbing“ sollte sich so dem Verständnis nach auch auf Metal-Shows, Punk-Gigs oder Indie-Rock-Konzerte ausweiten lassen, denn in den Club gehen Menschen auch für Konzerte, nicht nur für DJ-Nächte und auch diese Musikgenres einen lebendige Communitys. Eine Vielzahl der Wiener Clubs hat diverses Programm, was zum Teil auch daran liegt, dass diese von außenstehenden Promoter*innen bespielt werden. Ebenso divers setzt sich das Publikum zusammen. Manche Clubs konzentrieren sich auf elektronische Musik, andere auf Gitarrenmusik, aber fast kein Club programmiert völlig exklusiv nur eine Sparte von Musik.

Die Grenzen zur Hochkultur verschwimmen dabei ebenso. In Frankfurt eröffnet bald das erste Museum zeitgenössischer elektronischer Musik (MOMEM), Techno-Pionier*innen wie Jeff Mills kollaborieren mit Symphonie-Orchestern. Im „Museum of Modern Art“ (MoMA) in New York, in der „Tate“ und im „Barbican“ in London, im „Stedelijk Museum Amsterdam“, selbst im Pariser Louvre finden Konzerte elektronischer Musiker*innen und DJs statt. Das geht aber auch umgekehrt: Das Festival „Berlin Atonal“ veranstaltet Konzerte von Ensembles, das Berliner Berghain fungiert in Zeiten von Covid-19 als Ausstellungsort, um nur einige Beispiele zu nennen.

Übersetzungsbewegungen finden statt. Vernetzung und Grenzüberschreitungen sind dabei zentrale Momente. Musik und Sound werden immer mehr als tatsächlich künstlerische Ausdrucksformen rezipiert, das Naheverhältnis von bildender und Performance-Kunst und Musik wird dabei offengelegt. Bloß dass es der Club bislang nicht geschafft hat, sich im allgemeinen Verständnis als Ort für kulturellen Austausch zu etablieren. Ebenso wie die gesamte Subkultur nach wie vor um ihren Stellenwert als eben Kultur kämpfen muss. Das natürliche Naheverhältnis, das die Clubkultur aber zu den anderen Künsten pflegt, zeichnet sich schon allein an der häufigen Doppelfunktion der Musiker*innen ab, die oftmals auch als bildende bzw. Performance-Künstler*innen aktiv sind.

Das Recht auf guten Sound

Abschließend ist zu sagen, dass die meisten der in Clubs präsentierten Musikgenres elektronische Verstärkung benötigen und „guter Sound“ in all seinen Facetten nicht nur für die Cluberfahrung, sondern grundsätzlich notwendig für die Erfahrung elektronischer Musik ist. Die Hardcore-Band braucht ebenso einen Ort, um ihre Amps entsprechend aufzudrehen, wie ein Ambient-Act ein High-End-Soundsystem benötigt und die Techno-Partys eine raumfüllende PA und potente Subwoofer. Die Clubs bieten im besten Fall ein Spektrum an klanglichen Möglichkeiten, ein multisensorisches Erleben, das psychosoziale Funktionen erfüllt, im schlechtesten Fall einfach einen Ort, an dem laute Musik gespielt wird.1 In jedem Fall schreiben sich Sound und Atmosphäre in das Körpergedächtnis der Besucher*innen ein und ermöglichen eine geteilte Erfahrung; ein Ereignis in seiner Unmittelbarkeit, „ein präsentisches Wirklichkeitserleben.“²¹

Über die Autorin

Shilla Strelka ist freischaffende Kulturjournalistin, Kuratorin und Konzertveranstalterin in Wien. Im Zentrum ihrer journalistischen und kuratorischen Praxis stehen zeitgenössische Formen elektronischer Musik und das klangliche Experiment. Sie war als Redakteurin bei mica – music austria und für Austrian Music Export tätig. Strelka veranstaltet und kuratiert seit 2012 die Konzertreihe „Struma+Iodine“. Sie ist Teil des Kurator*innen-Teams des „Elevate Festivals für Musik, Kunst und politischen Diskurs“ in Graz, war Ko-Kuratorin der Open-Air-Reihe „Parken“ und der „Stromschiene“ in der Alten Schmiede Wien und 2019 Mitglied der Jury der Kategorie „Digital Music & Sound Art“ im Rahmen des Prix Ars Electronica. Seit 2015 kuratiert sie das antidisziplinäre „Unsafe+Sounds Festival“ in Wien.

Quellen

1) Vgl. Damm, S.; Drevenstedt, L. (2020). „Clubkultur. Dimensionen eines urbanen Phänomens“. Campus Verlag. S.: 95.
2) Vgl. Thornton, S. (1996). „Club Cultures: Music, Media, and Subcultural Capital“. Wesleyan University Press. 
3) Feser, K.; Pasdzierrny, M. (Hrsg.). (2016). „Techno Studies. Ästhetik und Geschichte elektronischer Tanzmusik“. books. S.: 29.
4) Feser, K.; Pasdzierrny, M. (Hrsg.). (2016). „Techno Studies. Ästhetik und Geschichte elektronischer Tanzmusik“. books. S.: 30.
5) Feser, K.; Pasdzierrny, M. (Hrsg.). (2016). „Techno Studies. Ästhetik und Geschichte elektronischer Tanzmusik“. books. S.: 8.
6) Damm, S.; Drevenstedt, L. (2020). „Clubkultur. Dimensionen eines urbanen Phänomens“. Campus Verlag. S.: 196.
7) Hesmondhalgh, D. (1997). „The cultural politics of dance music“. Soundings. 1997 (5).
8) Gibbs, R. “Lock The Studio, Turn Out The Lights: Basic Channel 25 Years On.”. TheQuietus.
9) Hesmondhalgh, D. (1997). „The cultural politics of dance music“. Soundings. 1997 (5).
10) Feser, K.; Pasdzierrny, M. (Hrsg.). (2016). „Techno Studies. Ästhetik und Geschichte elektronischer Tanzmusik“. books. S.: 45.
11) Feser, K.; Pasdzierrny, M. (Hrsg.). (2016). „Techno Studies. Ästhetik und Geschichte elektronischer Tanzmusik“. books. S.: 61.
12) Feser, K.; Pasdzierrny, M. (Hrsg.). (2016). „Techno Studies. Ästhetik und Geschichte elektronischer Tanzmusik“. books. S.: 11.
13) Vgl. Eshun, K. (1998). „More Brilliant Than The Sun“. Quartet Books Limited. 
14) Vgl. Bey, H. (1994). „T.A.Z. Die Temporäre Autonome Zone“. Edition ID-Archiv. 
15) Vgl. Goodman, S. (2010). „Sonic Warfare. Sound, Affect and the Ecology of Fear“. MIT Press. & Reynolds, S. (1998). „Energy Flash“. Soft Skull Press. 
16) Vgl. Reynolds, S. (1998). „Energy Flash“. Soft Skull Press. S.: 118 & 461 ff.
17) Vgl. Denk, F.; Von Thülen, S. (Hrsg). (2014). „Der Klang der Familie - Berlin, Techno und die Wende“. Suhrkamp. 
18) Goetz, R. (1999). „Celebration. Texte und Bilder zur Nacht“. Suhrkamp. S.: 26.
19) Hesmondhalgh, D. (1997). „The cultural politics of dance music“. Soundings. 1997 (5). S.: 97.
20) Jeremy, G.; Ewan, P. (1999). „Discographies - Dance Music Culture and the Politics of Sound“. Routledge. S.: 67.
21) Vgl. Thornton, S. (1996) „Club Cultures: Music, Media, and Subcultural Capital“. Wesleyan University Press. S.: 48.

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